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Die Sicherung der langfristigen Überlebensfähigkeit kommt in den Fokus. Starke Partner werden gesucht und gefunden.

 

Angesichts der Konzentration im Handel stellt sich auch für Bechem die strategische Frage der kritischen Betriebsgröße. Kleinere Wettbewerber geben auf oder verkaufen ihre Traditionsunternehmen, größere Wettbewerber wachsen entsprechend durch Übernahmen. Relative Nachteile in den Einkaufskonditionen und in der Verteilung von zentralen Kosten nehmen kontinuierlich zu.

 

Als strategische Antwort gründet Bechem Anfang 2009 gemeinsam mit 5 weiteren mittelständischen SHK-Großhändlern die Mittelstands-Allianz Haustechnik (mah). Kurz nach Gründung kommen zwei weitere Großhändler hinzu. Große Teile des Bundesgebietes werden durch diese acht Partner abgedeckt. Zielsetzung der mah ist die konsequente Zusammenarbeit „wie eine Firma“ auf den Gebieten Vertrieb, Einkauf, Logistik und IT. Im Vertrieb wird das BestPrice-SHK-Konzept ausgerollt und unter dem Markendach TAKE eine umfassende Handelsmarkenfamilie geschaffen. Im Einkauf werden optimierte Einkaufskonditionen verhandelt, die für alle mah-Firmen größenunabhängig gelten. In der Logistik wird firmenübergreifend Ware ausgetauscht und mit dem Zentrallager des gemeinsamen Zentralregulierers E/D/E in Wuppertal kooperiert. In der IT wird gemeinsam mit befreundeten Verbänden ein ERP-Projekt zur Schaffung einer gemeinsamen IT-Infrastruktur vorangetrieben, stark unterstützt durch den Berater Wolfgang Lang.

 

Ende 2010 beginnt mit dem Ausscheiden von Horst Jüde der Abschied der 3. Generation. Die Anteile übernimmt Hans Jüde, der hierdurch nun 80% der Anteile hält.

Auch wenn alle Teilprojekte erfolgreich vorangetrieben werden, wird ein strategisches Ziel nicht erreicht: die gesellschaftsrechtliche Kooperation der beteiligten Unternehmen. Die z.T. jahrhundertealte Tradition der Unternehmen und die generationenübergreifenden Eigentumsstrukturen verhindern eine Fusion, durch die die Zusammenarbeit „wie eine Firma“ zu „einer" Firma mit entsprechenden Synergien geworden wäre. Hiermit verliert die mah nach fünf erfolgreichen Jahren Ende 2013 den Status eines strategischen Hafens für das Unternehmen Bechem.

 

Eine Alternative ist schnell gefunden: die Kooperation mit einem deutlich größeren Partner. Auf dem Wege der Aufnahme neuer Gesellschafter aus der Inhaberschaft der Bottroper Elmer-Gruppe wird Bechem Anfang 2014 eine Schwester der Elmer-Gesellschaften. Armin Jüde gibt seine Anteile vollständig ab, womit die 3. Generation vollständig ausgeschieden ist. Hans Jüde bleibt persönlich haftender Gesellschafter und ist mit nun 40% immer noch größter Einzelgesellschafter.

 

Die Kooperation mit der Elmer-Gruppe bietet im Rahmen einer 2-Marken-Strategie die Chance auf weitgehende Synergien und Leistungsverbesserungen: Zugriff auf die beste Lager-Lieferfähigkeit in der Branche durch ein ausgefeiltes Zentrallager-Netzwerk, weitere Verbesserungen der Einkaufskonditionen über die Zugehörigkeit zur HBG-Gruppe, Vermarktung eines breiten und tiefen Handelsmarkensortiments unter dem Label SANIBEL.

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